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Franks Jahresbericht 2018

Januar

Auch dieses Mal ein kurzer Rückblick auf das Kabinenfest am 20. Dezember 2017. Wunderschön und einige wussten gar nicht, dass Roland die Stuttgarter Ramazzotti Vertretung übernommen hatte. Einzig allein dem Spanferkel hat es nicht gefallen.

Erstes Training der neuen Wertung im noch alten Jahr unheimlich gruselig. Zuerst sagt Stefan beim Zusammenstellen der Mannschaften, dass er fest im Tor bleibt. Dann muss es ein Geist sein der plötzlich mit stürmt. Dann knallt Roland diverse Bälle unter die Latte. Auch das kann definitiv nicht der echte Roland gewesen sein. Aber das Blut zum Gefrieren bringt die Tatsache dass Volker erstmals nach 2 ununterbrochenen Jahren Anwesenheit nicht kommt obwohl er zuhause ist. Es getraut sich daher keiner auf den dunklen Neckardamm als der Ball mal wieder rüber flog.

Gernot verbockt erst das Aufpumpen der Bälle, weil er nicht auf Uwe hört und rotzt dann noch Roland einen Knaller ans Kinn. Damit ist er die erste unerwünschte Person des Jahres.

 Mischa genießt den Besenbesuch sehr. Leider biegt auch er noch in den Hasen ab, was ihn später auf dem Heimweg falsch abbiegen lässt. Auch weil sturzvolle Sportskameraden nicht für ihn mitdenken. Die schwierigen Diskussionen zuhause haben Nachwirkungen. Mittwochs fehlt ihm einmal der sichere Schritt und der hohe Fall aufs Steißbein und den Hinterkopf schmerzt schon beim Zusehen.

Das Dreamteam der AH gewinnt das Hallenturnier in Oppenweiler und spendiert bei der Preisübergabe spontan für die Jugendkasse. So wird man legendär.

 

Februar

2 Kopfballtore von je Feta und Roland in einem Training wobei Roland 2 weitere gute Kopfbälle hat. Klingt nach Grimms Märchen, war aber wirklich so.

AH Versammlung mit Stefans Suche nach seinem Schnitzel (...... Welches Schnitzel?) und Volker lies große Teile seines Burger mit Pommes liegen. Und das obwohl er sich auch vor dem Training mit Ramazzotti desinfiziert hatte.

Thomas ist 20 Minuten vor Trainingsbeginn in der Kabine und schafft seine Wandlung zur Mumie in sagenhaften 22 Minuten. Also fast noch pünktlich.

Minus 12,5 Grad, aber Thomas in wie immer kurz.  Warm wird es ihm erst als Wolf gleich mal nen Hattrick auflegt, leider gegen ihn. Jürgen trainiert wieder nicht mit, humpelt aber vom Platz. Es ist so kalt dass seine Flüssigkeit im Knie gefeiert.

März

6 gegen 7 auf dem großen Platz ist einfach hart. Egal wie zusammengestellt wird. Aber wenn es enge Duelle werden ist es auch immer spannend. So kämpft sich die Unterzahlmannschaft zur Führung kurz vor Schluss, auch weil Ede einen nie da gesehenen Monstersprint hinlegt. Feta hat einen äußerst unglücklichen Abend, so dass Volker und Knie-Jürgen behaupten er wäre betrunken. Stefan holt sich seinen Anwesenheitspunkt kurz ab, wobei erste Stimmen eine Regeländerung fordern und nach einer Mindestanwesenheitszeit rufen.

Fabi erzählt einen genialen HSV Witz. Komisch nur, dass Gernot aus der Kabine rennt.

 Eine Auswahl an Sprüchen: Der war auch schwer, die Sonne hat geblendet (Thomas zu Frank Z als der eine 1000%-ige versiebt).

Sag schon, ist der Boden weich oder hart? ( Fati zu Ede als es den ziemlich zerbröselt)

 

Das mit Abstand beste Spiel endet in der Verlängerung unentschieden. Unglücklicher Weise joggt die AH des OSC Bremerhaven ( aktueller deutscher Ü 32 Meister) zeitgleich über den Neckardamm. Nach fassungslosem Zusehen des Cannstatter Niveaus, geben sie noch in der Nacht freiwillig ihren Titel zurück.

April

Mischa bleibt zum Ende eines Trainings urplötzlich mit großen Schmerzen liegen und rätselt über die Ursache. Was er bis heute nicht weiß: Die 2 Seniorenschlächter Jürgen und Gernot aus seiner eigenen Mannschaft waren in Sachen böser Attacken ausgehungert und hatten in einer unübersichtlichen Situation ihren eigenen Mitspieler zerlegt. Raus kam es nur, weil Sie sich bis in die Nacht darum stritten wer sich die Kerbe in den Schuh machen darf.

Micha sagt zu Feta: Feta, willst du an meinen Socken riechen ? Dazu erübrigt sich jeder weiterer Kommentar.

Thomas kommt im Österreich-Trikot ins Training, worauf Uwe umgehend lautstark die Einführung eines Dresscodes fordert. Die Sportskameraden gehen gewohnt professionell damit um. Zum Beispiel mit einer Zuordnung im Spiel "deck du den Glykol Bomber"

 

 

Mai

Training mit Verkehrsinfo.“ Freie Fahrt für jeden der aufs Tor zuläuft“ spielt die eine Mannschaft. Gernots letztes Training in der ersten Liga. Seine Androhung sich erst wieder bei einem Aufstieg zu rasieren sorgt für Vorstellungen des längsten Bartes der Welt.

Volker hechtet einen unhaltbaren Ball um den Pfosten da er just in dem Augenblick von einer attraktiven Frau beobachtet wird. Unvorstellbar dass sich die Dame nicht sofort unsterblich verliebt hat.

3-6 in Pattonville. Dazu Dirk: Ich war zu Beginn nicht auf dem Platz. Das hat die Mannschaft sichtbar verunsichert. Goran s Kommentar: Wir haben erst nach dem 0-4 das spielen angefangen. Daher haben wir eigentlich 3-2 gewonnen.Genial auch Gernots selbstsichere Abseitsanzeige auf Höhe der Cannstatter Bank. Nur,dass Fabi halt 5 Meter weiter hinten stand. Daher einen Vorwurf an den Schiedsrichter, dass dieser Fabi nicht auch übersehen hatte.

Quer auf dem Rasen und schon vor dem Beginn Voodoo. Dirk entfernt mutig einen Mäusekopf. Der miese Zauber wirkt schon nach kurzer Zeit als Volker sich bei einem leichten Schuss von Masimo den Finger auskugelt. Leider fragt Volker die junge Notärztin lt. Stoffel erst mal nach ihrer Handynummer, was diese zu einer schmerzhaften Sofortbehandlung verleitet.

Nach dem Training steht Stoffel in der Kabine plötzlich auf den Bänken und behauptet eine Maus wäre in Michas Sporttasche. Tierbändiger Fabi holt die kleine süße Spitzmaus mit bloßen Händen raus und Terminator Fabi verschiebt sogar einen Stahlschrank um das Tier dann wieder in die Freiheit zu tragen.

Als Uwe und Micha über anal auf Malle reden verlässt der Schreiber dieser Zeilen lieber den Raum.

 

Juni

Rückspiel in Cannstatt gegen Pattonville wieder mit einer Niederlage. Aber unser Rasen war besser und unsere Dialoge. Also das Wesentliche.

Roland mit einer unglaublichen, noch nie dagewesenen Schwalbe. Behauptete Frank hätte ihm von hinten beide Beine weggehauen. Wobei Filigran Frank das ja gar nicht könnte.

 

Juli

Endlich wieder Rasen und Fabi trägt auf seinem Shirt die Nummer 8. Und er hält sich an seine eigene Messlatte und haut dem Gegner 8 Glocken in die Maschen. Die letzte mit seinem bekannten unwiderstehlichen Antritt. Jeder wusste was er jetzt machen wird. Insbesondere auch Gernot der ihm gegenüber stand. Aber wie soll man(n) eine Dampfwalze mit Zug zum Tor auch aufhalten?

Der Frust beim Verlierer saß zermürbend tief, da die Truppe im Training bis zu Fabis Schlusspunkt nie zurück lag und nur Loosers Kopfballtreffer ( ohne zu springen) überhaupt noch die Verlängerung brachte.

 

August

Einige Klassiker die aber auch dieses Jahr wieder aktuell waren:

Die Viecher auf dem Rasen müssen Mutanten sein. Ehemals harmlose Stechmücken die einem ganze Fleischstücke aus den Beinen beißen. Diese Monster sind auch schuld am Sauriersterben. Weil die haben sie komplett aufgefressen.

Goran ist wieder mal fassungslos über Jürgens Bodylotionverbrauch. Seine These: Wenn wir von jeder verbrauchten Flasche nur einen Cent für die AH Kasse zurück bekommen würden, ginge unser AH-Ausflug in ein karibisches Luxusressort. 3 Wochen all inklusive und baden nur in Champagner.

September

Ede pumpt die Bälle auf. Das zischende Geräusch des Ventils dass er dabei zerstört geht durch Mark und Bein.

Volker fühlt sich nach seinem Urlaub so unwohl, dass er weiter nicht trainieren kann. Die medizinischen Experten unter den AH-Mitgliedern - und davon gibt es viele - deuten die Symptome als Entzug.

Schmerzen hat Volker dann mehrmals während des Trainings. Auf der Bank zuschauend lacht er sich mehrfach zu Tode und das in einer Lautstärke, die über die Stadtgrenzen hinaus zu hören ist.

Goran erklärt das Norweger Modell: Dies wurde in Schweden erfunden. Da das erste Spiel in Dänemark war, unter Leitung eines finnischen Schiedsrichters wurde es Norweger Modell genannt.

Oktober

Stefan trainiert mit einem Rhabarber Schorle. Wie tief sind wir eigentlich gesunken? Thomas gegen Lexi in Duell nur mit dem Körper ist total unfair. Lexi hat ja gar nicht die Chance an den Ball zu kommen.

Ein tolles 5 gegen 5 auf dem kleinen Platz beendet Wolf in der Verlängerung mit einem Kinn/Mund Treffer, leider in das eigene Tor. Seine alleinige Ballsuche im Gebüsch während des Trainings war wohl zu gruselig. Thomas beendet den Tag mit 5 Punkten. 2 für das Unentschieden und 3 für den Einsatz in der zweiten Mannschaft am selben Tag

Wegen eines Jugendspiels wird es 21 Uhr bis wir starten können. Was Jürgen zu spät ist ( !!!) er zieht sich er gar nicht erst um,  reduziert aber während des Trainings unsere Biervorräte.

Ein Original Dialog: Stefan zu Goran: Ich kann nicht trainieren, ich habe Magen-Darm. Goran: Warum bist du dann überhaupt da? Stefan: Na irgendwo muss ich ja duschen.

Berühmter Besuch beim AH Training: Torwartlegende Higuita ohne Haare spielt mit wie Stoffel begeistert rein ruft.

Jürgen trägt eine rosa Unterhose, Typus Frauenbrecher. Er muss wohl zu Hause gut Wetter machen, da er am Freitag zuvor lieber mit den alten Herren auf dem Volksfest war anstatt seinen Schatz zur OP zu begleiten. Buh !!!!

AH-Ausflug mit Klufti und Fußball Schauen in einer Kneipe in der die Anwesenden mehr Knastjahre hatten wie die SpVgg Pflichtspiele

 

November

20 Sportskameraden da inkl. Dirk. Der glaubt wegen den vielen Personen nämlich an ein Spiel. Nach der Wahl stehen denn 11 anderen 9 gegenüber.

Stefan mit einem an diesem Abend gevesperten Clown fordert im 9 er Team entweder Goran ( stärkster Einzelspieler der 11) oder Michele ( den Torwart). Zuletzt schreit er im Spiel laut "ich hab hier 3" als er als einziger Stürmer zwischen 3 Abwehrspielern steht und zuschaut wie seine Mannschaft einen Angriff abwehrt.

Stoffel wird Darts-König, aber den Härtepreis erhalten die Sportskameraden die erst um 5.30 Uhr morgens zuhause waren.

Stefan bricht die Eintausendeinhundert Marke. Ein unglaublicher Meilenstein. !

Der Schreiber dieser Zeilen erinnert sich noch gut an Stefans erstes AH Training. Als seine Mutter ihm noch die Schuhe binden musste und ihn Rotzwasser heulend trösten musste weil er mal wieder dutzende todsichere Chancen versiebte. Als Trost bekam er immer noch in der Kabine eine Nussschnecke.

Fabi macht schon im November den Jahressieg klar. Das gab es noch nie. Auch weil das magische Duo FF ( Fabi und Feta) an diesem Abend wirbeln wie 2 freilaufende Zauberkünstler.

Dezember

Irgendwie ein Misttraining. Zuerst zwickt Michas Leiste, dann kugelt sich Stefan nen Finger aus. Zuletzt werfen sich Thomas und Fabi gemeinsam in nen Ball und bleiben auch liegen. Mau-Mau an dem Abend wäre besser gewesen.

Weihnachtsmarkt mit zwischenzeitlich professionellen Metzgern und blind funktionierenden Gastro-Teams. Und dabei noch viel gelacht.

Der letzte Blick zurück auf das Jahr: Es hat wieder sehr oft richtig Spaß gemacht. Wegen dem Kicken natürlich. Aber auch wegen der so verschiedenen AH Charaktere. Mit Ihren so ganz eigenen Macken. Und alte Herren ist eh völlig falsch. Weil viele Dialoge erinnern eher an eine Abschlussklasse der Realschule.

Mögen die Götter von Gesundheit, Glück, Lebensfreude und kühlem Gerstensaft auch in 2019 immer über uns stehen.

 

Niklasmarkt 2018Kabinenfest 2018

 

Rückspiel gegen Pattonville am 20.6.18

AH Spiel beim SV Pattonville am 17.5.18

Hallenturnier am 6.1.2018 in Oppenweiler

Zum ersten Mal nahm unsere AH beim traditionellen Drei-Königs-Hallenturnier der SG Oppenweiler/Strümpfelbach teil. Mit einer Steigerung von Spiel zu Spiel konnte unsere Mannschaft letztlich einen verdienten Turniersieg in einem sehr gut besetzten Turnier erreichen und blieb dabei den ganzen Tag ohne eine Niederlage.

 

In 3 Gruppen wurden die 8 Viertelfinalisten ermittelt. Die Cannstatter Jungs begannen das Turnier mit einem torlosen Unentschieden gegen den späteren Halbfinalist Spvgg Kleinaspach. Im zweiten Spiel traf man auf den Gastgeber, die SG Oppenweiler/Strümpfelbach, die zum Auftakt mit einem 4:1 Erfolg gestartet sind. 4 Minuten vor dem Ende ging die SG mit 1:0 in Führung doch Michael Setzer konnte 1 Minute später den wichtigen Ausgleich erzielen. Stefan Schuon und Benjamin Reutzsch machten dann mit zwei weiteren Treffern den ersten Sieg perfekt. Nun sollte die Cannstatter Lokomotive ins Rollen kommen. Im dritten Spiel bezwang man die ASE Kaut Uhingen mit 4:1 und nebenbei gelang Benjamin Reutzsch hierbei ein lupenreiner Hattrick. Das letzte Gruppenspiel gegen den SV Spiegelberg wurde mit 7:2 gewonnen und somit stand fest, dass die Spvgg Cannstatt als Gruppensieger in das Viertelfinale einzieht.

Dort bekam man es mit der zweiten Vertretung des Gastgebers zu tun und diese wollten die Außenseiterrolle mit Herz und Leidenschaft maximal ausnutzen. Und es sah ganz danach aus, dass dies gelingen könnte, denn die SG OS II führte 4 Minuten vor dem Ende mit 1:0 und wurde lautstark von der voll besetzten Halle unterstützt. Doch dann traf Fetah Surduli mit der Hacke zum Ausgleich und Fabian Hauke hämmerte das Leder 90 Sekunden vor der Sirene zum 2:1 in die Maschen. Den Schlusspunkt setzte dann Goran Dakic zum 3:1 Endstand.

Im Halbfinale wartete dann die bis dahin hochgehandelte Mannschaft vom TSV Lippoldsweiler, aber die Cannstatter zeigten in diesem Spiel eine Top Leistung. Stefan Schuon mit dem 1:0 und Benjamin Reutzsch mit einer tollen Einzelleistung stellten den verdienten 2:0 Halbfinalsieg her und Keeper Stefan Mayer hielt seinen Kasten überraschend souverän sauber.

Im Endspiel traf man dann auf die Prominenten-Mannschaft, welche unter dem Namen Stuttgarter Montagskicker starteten. Beide Teams erreichten das Finale ohne Niederlage und eine enge Nummer wurde erwartet. Doch die Spvgg steigerte sich nochmals und bezwang die u.a. früheren Profispieler mit 3:0. Fetah Surduli eröffnete mit dem 1:0 das Finale ehe Benjamin Reutzsch mit zwei weiteren Treffern den verdienten Turniersieg perfekt machte.

Ein großes Lob aus Cannstatt geht an den Turnierveranstalter. Ein rundum perfektes Turnier mit einer tollen Bewirtung, vollen Zuschauerrängen und einer super Atmosphäre.

Für Cannstatt im Einsatz (siehe Bild):

Unten v.links: Fetah Surduli, Stefan Mayer, Benjamin Reutzsch.

Oben v. Links: Thomas Sprandel, Goran Dakic, Stefan Schuon, Fabian Hauke, Michael Setzer, Betreuer

Volker Gugel.

 

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 CSC Turnier 29.07.2017

 

 

 

 

 Kick gegen Jugendtrainer 2017

 

 Friolzheim 24.05.17